Miteinander füreinander – Tod und Sterben mit Würde und Fürsorge
Wenn ein Leben zu Ende geht, sind nicht nur die Betroffenen, sondern auch ihre Angehörigen und Freunde mit vielen Fragen, Ängsten und Unsicherheiten konfrontiert. Diese Veranstaltung bietet Ihnen die Möglichkeit, mehr über die individuelle Unterstützung und Versorgung am Lebensende und bei schwerer Erkrankung zu erfahren.
Institutionen der Hospiz- und Palliativversorgung geben anhand einer Begleitgeschichte wichtige Informationen und zeigen Kontakte in Wiesbaden auf. Dabei machen sie Mut, in dieser schwierigen Zeit nicht alleine zu sein. Im Anschluss an die Kurzvorträge haben Sie die Möglichkeit, Fragen zu stellen.
Warum ist das Thema wichtig?
Das Lebensende ist eine besondere Zeit, die Fürsorge, Verständnis und Respekt verdient. Hospiz- und Palliativversorgung begleitet Menschen in dieser Phase, lindert Schmerzen und sorgt für Lebensqualität.
Wir laden Sie herzlich zu dieser Informationsveranstaltung ein, um sich über Möglichkeiten der Begleitung, Versorgung, Unterstützung und Entlastung zu informieren.
Im Vorfeld der Vorträge (ab 14:00 Uhr) und nach der Veranstaltung besteht die Möglichkeit, die verschiedenen Anbieter der Hospiz- und Palliativversorgung aus Wiesbaden an Informationsständen kennenzulernen.
Ablauf und Programm
Veranstaltungsort: Im Stadtverordnetensitzungsaal im Wiesbadener Rathaus
14:00 Uhr: Informationsstände (1. Stock)
15:00 Uhr: Eröffnung durch den Seniorenbeirat
Grußwort Dr. Patricia Becher (Sozialdezernentin Wiesbaden)
Themen der Vorträge:
- Leben in Würde bis zuletzt – auch mit schwerer Erkrankung
- Herr und Frau Müller – die Geschichte einer Begleitung
- Wer und was hilft am Lebensende?
- Hospizlich-Palliative Unterstützung in Wiesbaden
Moderation: Dirk Wingertszahn (St. Josefs-Hospital Wiesbaden)
In der Veranstaltung wird nicht auf die Thematik der aktiven Sterbehilfe eingegangen.